Arlberg

Sunny Skies – Arlberg 2014

Wieder anno dazumal sollte es zum Skifahren ins Klostertal in den Arlberger Hof gehen. Das als außergewöhnlich schneesicher bekannte Gebiet bietet sehr abwechslungsreiche Skipisten und ich komme immerwährend wieder gerne hierher.

St. Anton, Rendl wenn Stuben bieten schon vieles an Pisten-Entwicklungsmöglichkeiten sowie dreimal die Woche fährt ein von Frosch gecharterter Bus sogleich von jener Haustür nach Lech sowie Zürs. Für den An- und Abreisetag bietet sich der Sonnenkopf an, so ist für Abwechslung gesorgt sowie es wird nie monoton!
Dieses Jahr hatte ich mir etwas Besonderes vorgenommen und wollte büffeln, wie man für sich denn auch abseitsstellung der gekennzeichneten Abfahrten sicher bewegt sowie habe das Freeridecamp „Basic“ gebucht.
Dieser milde Winter hat dem Zweck dann fast einen Strich anhand die Rechnung gemacht, sowie jener frühe Märztermin bot ein vollauf überraschendes Erfahrung: Mittags 6°C plus auf jener Valluga, dem mit 2809 Meter höchsten Gipfel im Arlberggebiet auf dieser Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol sowie Vorarlberg.

Daselbst konnte jener Schnee nicht so richtig mithalten und spätestens ab mittags musste man mit beträchtlich sulzigem Schnee klar kommen. Im Tal war es dann auch schon eher grünbraun als weiß…
Ich war also wachsam, was mich zum Freeriden erwarten würde, jener Guide dieser örtlichen Skischule in Stuben hat dagegen kontinuierlich noch interessante Strecken gefunden. (Freeriden heißt ja auch nicht geboten Tief- oder Neuschnee…) Ich habe mich eine gehörige Portion abseits von den mir bekannten Abfahrten bewegt und konnte dennoch (oder auf Grund von) nicht vorhandenem Pulverschnee neue Erfahrungen sammeln. Obendrein wurden wir in die obligatorische Freeride-Ausrüstung vorhanden aus Schaufel, Sonde sowie Piepser eingewiesen sowie durften einen im Rucksack vergrabenen Piepser identifizieren als Erfahrung für einen Lawinenabgang. Auch ein Schneeprofil haben wir erstellt sowie gar habe ich ein Spritzer mehr über vielfältige Schneearten und die Geländebeschaffenheit gelernt. Alles in allem eine sehr schöne Erfahrung!

Wie jederzeit hat alles handkehrum auch seine Schattenseiten: Dadurch, dass der dreitägige Kurs am Beginn der Sieben Tage durchgeführt wird, verpasst man die Skiguidings die von den Fröschen durchgeführt werden sowie die für mich auch dauernd eine gerne angenommene Anlass waren Kontakte zu stricken. Dass unmittelbar nach dem Kurs ein Tag freies Fahren (also ohne Guiding) auf dem Programm steht ist dann schädlich organisiert. Und zu guter Letzt waren auch zwei jener organisierten Transfers ins Skigebiert von Lech und Zürs an den Kurstagen gleich zu Beginn dieser Sieben Tage… Sobald ich im Alleingang oder zum ersten Mal an diesem Arlberg gewesen wäre – ich hätte mich geärgert, aber man mag gedeihlich nicht alles haben.

Andernfalls verlief die Woche wie von Frosch publik: gute Mahlzeiten, Hüttenabend, Fackelwanderung sowie Kickertunier. An diesem Arlberg darf logischerweise auch ein Besuch bei dem Mooserwirt zum Après-Ski nicht fehlen – fortlaufend wieder eindrucksvoll, was hier pausenlos an Party stattfindet. Da mag man zu stehen wie man möchte, einmal sollte man hierbei gewesen sein!

Eine Ausprägung gab es in unserer Sieben Tage auch: Das Funkenfeuer – kurz Funken – lockte viele Leute in den Ort und war anscheinend ein Anziehungspunkt des Jahres! Es handelt sich damit um einen alten Feuerbrauch, jener heute vor allem noch im schwäbisch-alemannischen Raum gängig ist. Jedes Jahr an dem Funkensonntag (dem ersten Sonntag nach Aschermittwoch) werden die so genannten Funken abgebrannt. Dieser Funken in Klösterle war ein ca. 10 m hoch aufgeschichteter Holzturm, der nach Einbruch dieser Abenddämmerung unter den Augen jener Dorfbevölkerung angezündet wurde. Zum Terminierung gab es dann sogar noch ein Feuerwerk!
Sonst sind die Partys diesmal ein wenig kurz gekommen, ich vermute mal, weil nur circa ein Fünftel der Mitglied weiblich war. In diesem Fall wäre es schön, sowie Frosch ein wenig mehr auf Balance betrachten könnte – das wird hingegen natürlich nirgendwo versprochen.

Selbst hatte ich den Eindruck, dass die Reisenden neben Frosch tagein, tagaus älteren Semesters werden, aber ich werde selber ja auch nicht jünger…
Als letzten Kritikpunkt hätte ich noch die Skibuszeiten anzumerken, auf den man morgens erforderlich angewiesen ist: Ebenso wie in Richtung Sonnenkopf, wie auch Richtung Stuben fuhren die Busse dieses Jahr nur stündlich (ich meine, dass das bei meinem letzten Besuch im Arlberger Hof anders gewesen ist). Das schränkt natürlicherweise ein wenig ein besser gesagt man soll für sich morgens ein wenig besser aufführen.
In Maßen gemeckert! Die Woche hat Spaß gemacht! Die Sonne hat es so gut mit uns gemeint wie bis dato in keinem anderen Skiurlaub ehe. Ich habe ein klein bisschen Neues gelernt, viele Skipisten übergeschnappt und mich ungeachtet gut erholt. Ich komme gegenständlich wieder.


Saalbach

Saalbach-Hinterglemm

Dieses Jahr – beziehungsweise letztes bei der Buchung – war ich ja ein Schuss klüger und habe anhängig im August geschaut, dass ich im Januar in Saalbach-Hinterglemm bis anhin ein Plätzchen bekomme. Nachher einigem Hin sowie Her habe ich mich für die Woche vom 27.01. bis 03.02.2018 bestimmt sowie erst hinterher festgestellt, dass es sich circa die von Frosch ausgeschriebene Singlewoche handelt, die exklusiv für Singles und Alleinreisende ist sowie partymäßig noch Vieles mehr zu bieten haben soll. Ist ja nicht schlecht!

Kurze Zeit nach meiner Buchung habe ich einer Bekannten aus dem letzten Skiurlaub mit Frosch erzählt, dass ich ein halbes Zweibettzimmer in Saalbach gebucht hätte – sowie sie hat sich unbesehen angeschlossen. So kannte ich zumindest schon meine Zimmergenossin und die lange Anfahrtsweg ist zu zweit doch abzgl. tote Hose. Ohne Probleme klappte es auch, dass wir gemeinschaftlich auf ein Zimmer gekommen sind, sie hatte lediglich in der späteren Buchung angegeben, dass wir uns das Zimmer teilen möchten.

1. Samstagmorgen

Gegen recht 11 ging es in Hannover mit dem Zug los. Nach wie vor wird bedauerlicherweise keine Anfahrt aus Hannover angeboten. Handkehrum u.U. ist es einfach nicht gut erreichbar. Nach einem Aufenthalt mit Zugwechsel in München waren wir circa 18:30 Uhr in Zell an dem See sowie haben uns ein Taxi gegönnt bis zum Sportklub Thuiner. Wir hatten – der Preis von 50€ für die Ausflug war mir weithin bekannt – vorm Haltestelle noch spontan zwei zusätzliche Mitfahrer bis Hinterglemm aufgespürt.

Fristgerecht zum Souper waren wir im Thuiner angekommen. Wir innehaben noch kurz eine separate Info in Empfang nehmen, da wir ja leider Gottes zum Begrüßungscocktail nicht da waren, handkehrum das ging auch ganz fix, so dass wir noch behaglich Nachtessen konnten sowie auch unsere ganzen Mitreisenden gesehen haben. Wohingegen wir folglich doch nicht die letzten Anreisenden waren.
Wie alltäglich, kommt man schnell ins Gespräch und ich habe auch schon nach wenigen Minuten ein paar Frösche wiedererkannt von einem meiner letzten Urlaube. Man läuft für sich gerade eben doch stets immer wieder über den Weg.
Als nächstes haben wir noch schnell ausgepackt und den Abend ruhig an dieser Bar ausklingen lassen. Also doch sollte das Wetter am kommenden Tag gut werden sowie wir wollten verständlicherweise clever sein für die ersten Abfahrten!

1. Sonntag

Das Special heute sind kleine Croissants. Lecker. Als nächstes trifft man für sich etwa 9:30 Uhr vorm Heim, das erste Guiding beginnt. Wie so oft – daher meine zeitige Buchung – ist das Heim ausgebucht sowie die drei unterschiedlichen Guidinggruppen (Aussicht, Mittel, Schnell) sind recht voll. Dessen ungeachtet meistert Christoph es super und selbst bei einer Gruppengröße von annähernd 25 Leuten sind die Sammelpausen gesetz kurz, die Melden sind dürftig sowie korrekt sowie es klappt super. Ansonsten Snowboarder sind wenige hierdurch, was meine Mitreisende als Boarderin wie erwartet gut findet! Mittags trifft man für sich am Bergstadl mit den anderen Guidings. Schlankweg findet sich ein Grüppchen, mit dem wir nachmittags gemeinsam chauffieren wollen.

Die Gespräche ausliefern für sich wie von selbst, es ist ein buntes Melange an Mitreisenden. Von unserer 5-Personen-Gruppe ergibt sich plötzlich eine riesige Gruppe von fast 20 Mitfahrern für die Nachmittagsstunden. Handkehrum – ob es derzeit an meiner Ansage oder etwas Anderem lag – darunter angekommen waren wir wie beabsichtigt nur zu fünft.
Weil ich in diesem Skigebiet schon häufig war, habe ich eigentlich den Nachmittagsguide gespielt, was mir selbst echt Spaß gemacht hat. Geradewegs einigten wir uns auch darauf, dass wir zum Aprés-Ski im Goaßstall enden wollen. Dazu trifft man naturgemäß auch den einen oder anderen Frosch nochmals, auch sobald man nach so kurzer Zeit selbstverständlich noch nicht alle Gesichter kennt. Es geht – unter leichtem Gestöhne – zu Fuß bis zum Thuiner zurück, dadurch wir fristgemäß beim Abendbrot sind – sowie erwartungsgemäß zur anschließenden Party.

Montagmorgen

Manche nehmen permanent dieselben Plätze ein, handkehrum ich finde es wahrhaft auch mal allesamt schön, hier sowie da zu wechseln, denn in diesem Zusammenhang hat man auch mal ein wenig Zeit zu plauschen. Während des Tages geht das ja alleinig im Aufzugsanlage! Nach dem Frühstück ein neues Guiding, dieses Mal in Saalbach.
Da es wieder sehr viele Mitfahrer sind und wir den Tag ehe ja ein tolles Trüppchen an dem Nachmittag hatten, festlegen wir, den Morgen zum wiederholten Mal alleine zu fahren, demgegenüber uns beim Mittagstreff mithilfe den anderen zu antreffen. Das funktioniert auch super sowie wir innehaben heute auch neuerlich Glück unter Zuhilfenahme von dem Klima – Sonne gesättigt und blauer Himmel! Auf jener Hütte schmeißt die Gesamtheit erst früher die Jacke von für sich.

An dem Nachmittag geht es weiter und wir enden beim organisierten Aprés-Ski an dieser Frosch-Openair-Bar. Ein paar haben für sich so gut wie in die bekannten Hütten wie Hinterhack oder Bauers verabschiedet – hinwieder ich finde, sowie ich durchaus mit Frosch verreise, kann ich außerdem die Angebote mit erblicken. Sobald die Sonne hinwieder weg ist, wird es schnell kalt (gut für den Schnee) sowie vorm Essen wird vorrangig heiß geduscht. – Verständlicherweise wäre wenn schon Sauna eine Gunst der Stunde, da sie jeden Tag ab 16 Uhr angeheizt ist, aber das wird mir dann schon alles zu stressig.

Jetzt möchte ich meinen Skiern erneut einen neuen Schliff einen Aussetzer haben lassen. Hinwieder auch das ist, wie plain vanilla, total sorglos im Thuiner. Abends stellt man seine Skier (oder Board) unten hin, schreibt drauf, was man haben möchte (Wachsen, Kanten, Full Service) und hat sie dann am kommenden Vormittag frisch aufbereitet dort stehen. Tilgung erfolgt schnurstracks vor Ort zu einem echt guten Preis. Lohnt sich also nicht, einzeln zu einem Sportgeschäft zu fahren, jene Abwandlung ist sicher entspannter sowie mit abzgl. Organisation zugehörig.
Heute Abend gibt es ein Cocktail-Special in dieser Schanktisch. Darüber hinaus greift ein Mitreisender zu seiner Gitarre, er hatte bei dem Abendbrot angekündigt, ein eine Prise zu spielen und zu singen sowie hat mit seiner Songauswahl auch wenige zum Mitsingen angeregt.

Dienstag

Sowie in die Gänge kommen nochmal unser privates Guiding aktuell etwa 9 Uhr. Als heute Nachmittag ist geplanter Hüttenabend. Da werden wir schon gegen 15 Uhr an diesem Thuiner abgeholt, folglich ist jener Skitag ein wenig kürzer. Leider hat mich eine heftige Grippaler Infekt erwischt sowie wir chauffieren bis heute „schnell“ an einer Apotheke in Hinterglemm allseitig. Ich möchte ja keinen Skitag versäumen. Später geht es hinwieder auch los und das Witterung spielt auch erneut mit. Die Gruppe passt recht gut und wir chauffieren bis 14 Uhr unter Einsatz von. Eine Pause sparen wir uns, es wird ausnahmsweise nur im Fahrstuhl pausiert. Denn auf irgendeine Weise möchte man die guten Schneeverhältnisse doch nutzen! Fristgemäß ca. 15 Uhr werden wir von dieser Bimmelbahn vorm Thuiner eingesammelt. Von dieser Talstation fahren wir dann bis zum Bergstadl hoch, hier gibt es dasselbe den ersten Glühwein.

An erster Stelle wird salopp gequatscht, wirklich die Musik lässt einen doch recht schnell locker werden sowie es wird mitgetanzt und -gesungen. Recht pünktlich circa 18 Uhr gibt es dann Essen – Kaasnocken sowie Tiroler Gröstl mit Spiegeleiern. Genauso danach wird die Musik aufgedreht. Fair gesagt hätte ich mir auch hier in der Hütte eher Aprés-Ski-Musik gewünscht, doch es war doch eher Hauptrichtung. Aber ist selbstverständlich Geschmackssache – denn die Ambiente selber war gut. In keinster Weise fehlen durfte natürlich die Skitaufe aller neuen Skifahrer – ständig wieder eine echte Gaudi, die von den Teamern mit allerhand Humor ausgeführt wird!!! Nicht einen Aussetzer haben! Handkehrum ich freue mich sogar jedes Mal, dass nicht ich eine jener „Hauptpersonen“ bin.

Punkt 20:30 Uhr geht es dann andererseits auch schon mit Fackeln retro nach Hinterglemm. Erst ein wenig zu Fuß, das letzte Stück jedoch mit dieser Gondel. Solche fährt nach wie vor an dieser Flutlichtpiste vorwärts. Abwärts angekommen will ein Majorität noch in den Tanzhimmel. Ich schließe mich auch an – Erinnerungen werden schnell wach. Nur unglücklicherweise habe ich die gruseligste ausgeblendet, dass hier denn noch geraucht werden darf. Angrenzend meiner Husten möchte ich mir das lieber dann doch nicht antun sowie spaziere letztlich doch ohne Umwege nach Hause.

An dem Mittwoch

Demgegenüber zwischenzeitlich haben für sich ja genug Grüppchen ausliefern. Ich eigenhändig schließe mich schon Bekannten an, die auch zurzeit in Hinterglemm sind, ein weiterer Frosch konträr dazu gehört genauso dazu. Heute ist Leogang dran und eine meiner Lieblingshütten, die Alte Schmiede. Ein echtes Müsste in meinen Augen, sowie man in diesem Gebiet ist!
Auch heute strahlt die Sonne, nur diverse Abfahrten sind recht hart, da es eben mit die Sonne während des Tages ein wenig taut sowie nachts dieser Frost das Ganze gefrieren lässt. Hinwieder das ist eindeutig Jammern auf hohem Niveau.

Hinten einem herrlichen Skitag sowie Sonnenbaden auf dieser Alten Schmiede enden wir im Goaßstall, auch hier trifft man wie erwartet wieder Frösche. Andere nehmen dann wohl das heutige Angebot von Frosch echt, denn ab 16 Uhr ist Wellness-Sauna im Thuiner. Demgegenüber ich nutze lieber das Apresskiangebot.
Der Abend endet wieder mit einem leckeren 4-Gänge-Menü. Sowie wer noch möchte, kämpft beim Kickerturnier um den heutigen Titel. Meine Erkältung lässt mich schon ein wenig zeitiger ausfallen. Ich setze doch mehr das Skifahren am Tag als Vorzug Nummer 1.

Donnerstag

Ist dann doch früher ein wenig durchwachsen. Es soll ab mittags selbst schneien. Gerne gut für die Skipisten
– demgegenüber geben wir es zu: Sonne sowie blauer Himmel ist unmittelbar schöner fürs Auge! Dieser Tage schließe ich mich neuerlich dem Frosch-Guiding an, das heute auch ganztags stattfindet, also auch nach dieser Mittagshütte weitergeht. Wie vorher hat Christoph die mittlere Gruppe. Es sind nur 11 Mitfahrer heute sowie dann geht es fix bergauf sowie bergab. Heutzutage fahre ich abschließend mal nach Fieberbrunn.

Als ich vor 2 Jahren in diesem Zusammenhang war, waren die Schneeverhältnisse bedauerlicherweise so schlimm, dass die Abfahrten da eher braun als weiß waren und wir es gar nicht versucht hatten. Heute jedoch lerne ich ein neues Skigebiet kennen, das ich echt schön finde! Breite Pisten, allerhand blau und rot, toll zu fahren! Sollte man auch keineswegs nicht mitbekommen. An den Tellerlift am Ende einer Piste muss man für sich konträr dazu immer wieder anpassen.
Obwohl einsetzendem Schneefall ist es echt ein herrlicher Tag. Sowie jener endet beabsichtigt in Burgis Bar in Saalbach. Dort treffen wir auf die restlichen Frösche. Die Atmosphäre ist gut sowie ich habe das Stimmungslage, dass Burgis Bar fast bloß von Fröschen „heimgesucht“ ist. Schön! Um 18 Uhr geht es mit der Bimmelbahn – sowie ein wenig angetrunken – zurück zum Thuiner, folglich wir frisch geduscht gegen 19 Uhr bei dem Essen sind.

Nach dem Österreichischen Abend gibt es an dieser Theke noch ortstypische Schnäpse im Angebot – ich lasse den Abend lieber mit dieser einen oder anderen Billardrunde schwächer werden.

Freitagmorgen

Noch an dem Frühstückstisch diskutieren wir, wie wir den Tag verbringen aufgrund dieser nicht so grandiosen Wettervorhersage. Wir schließen uns dem Guiding von Christoph an sowie fahren über die lange Jausernabfahrt nach Leogang. Die Sicht ist trotz Schneefall besser als erwartet sowie wir alle gefallen finden an den tollen Morgen. In jener Alten Schmiede treffen wir uns alle – hinwieder draußen sitzen geht heute nicht – nur mit Frostbeulen. Dennoch auch innen ist die „Hütte“ echt sehenswert sowie mit allerhand Liebe zum Detail dekoriert. Wir machen uns nach dem Essen zu dritt auf den Rückweg. Schnell einigen wir uns, dass unsere Tour im Goaßstall enden soll. Ein letztes Mal Aprés-Ski für selbige Saison – jedenfalls für mich. Denn einige Frösche fahren doch mehrfach pro Saison. Wir können es fast nicht glauben, als sich doch hartnäckig noch die Sonne den Weg bahnt. Zwar nur ein wenig – demgegenüber es sollte ja nicht kontinuierlich 100% sein!

Wir genießen die letzten Skipisten sowie beenden unsere letzte Talabfahrt im Goaßstall, wo wir natürlich auch wieder übrige Frösche treffen.

Wir stoßen an – alle Abfahrten ohne Blessuren überlebt! Das eine oder alternative Getränk ist natürlich auch in der Hand – hingegen pünktlich zum letzten Abend und somit dem Gala-Dinner sitzen wir frisch geduscht an dem Tisch. Auch an diesem Abend ist das Essen wieder echt lecker und auch jener Service spitze.

Zwischendurch verschwinden wir noch – schon packen, denn wir müssen morgen ganz zeitig mit dem Linienbus bis Zell am See fahren. Dennoch dagegen wird nachher noch kräftig getanzt in dieser Bar, jener eine oder andere Aprés-Ski-Song ist auch dabei sowie ich komme sogar noch zu dem einen oder anderen Discofox – ein gelungener Abschluss einer tollen Skiwoche!

2. Samstagmorgen

Heute geht es dann mit dem Linienbus ca. kurz vor 7 Uhr nach Zell am See. Zwar haben wir doch ein wenig Wartezeit, hinwieder man sollte auf keinen Fall einen Bus zu knapp nehmen. Dieser kam mit 10 Minuten Verspätung in Zell an. Kommt eben allzeit auf die Anzahl jener Busgäste an, welche wollen ja auch alle noch ein Ticket kaufen… andererseits die Bahn war – unglaublich – total pünktlich und wir sind erholt und glücklich wieder in Hannover angekommen! Eine tolle Sieben Tage!

Resümee

Wie andauernd war es total entspannt, mit Frosch zu verreisen, da man schnell neue Leute kennenlernt sowie eigentlich alle total entspannt sind. Das Team ist gut eingespielt und das Programm sowie die Guidings sind super. Da ich anhängig grade zum dritten Mal im Thuiner war, konnte ich allerdings keinen Unterschied zu einer „normalen“ Woche in Saalbach und welcher – extra ausgeschriebenen – „Singlewoche“ herausfinden. Das Programm war gleich (wobei ich auch nicht weiß, wo man da noch Lücken zu füllen hätte) und es gab auch Gäste, die mit ihren Ehepartner angereist sind. Mich persönlich hat es nicht gestört und die Gästeanzahl ist ja auch so hoch, dass man sowieso nicht alle Frösche bis zum Ende der Woche kennenlernt. Hingegen sollte natürlich jemand explizit aufgrund dieser Beschreibung einer Singlewoche die Lehrausflug gebucht haben, könnte es doch zu Irritationen regieren. Allerdings waren bislang in jeder Sieben Tage genug Partygänger dabei, die sich abends schnell gefunden haben, sobald man noch in Saalbach oder Hinterglemm die Nacht zum Tag machen wollte!

Ich war jedenfalls nicht zum letzten Mal im Thuiner! An alle Teamer ein herzliches Dankeschön für die tolle Sieben Tage! Christoph – tolles Guiding! Hat echt Spaß gemacht! Sowie all denen, die ich ihm Laufe jener Sieben Tage kennenlernen durfte sowie mit denen ich immens erzählt, gelacht, getanzt und angestoßen habe, genauso viele Grüße und DANKE für die tolle Sieben Tage! Namen erwähne ich mal nicht, demgegenüber ich denke, es werden sich die richtigen Personen angesprochen fühlen.


Kitzbühel

Kitzbühel – Sommer wie Winterzeit ein 1A Ziel für Bergsport

Sintemalen Kitzbühel schon im Sommer eine schöne Bestimmungsort ist um sowie zu entspannen als auch circa für sich fair zu betätigen- so setzt für sich das im Kalte Jahreszeit nahtlos fort.
Das Froschhaus ist wirklich bestmöglich gelegen, zentral an dem Stadttor, also schön ca. die Stadt zu ausbaldowern oder noch fix etwas einzukaufen. Hingegen auch die Hahnenkammbahn ist schnell zu Fuss zu erreichen vielmehr die Haltestelle von den Skibussen ist nur 200 Meter fern.

Das Eigenheim ist mit einer Sauna im Keller ausgestattet und hat einen schönen Speisesaal und eine Tresen mit Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss.
Die Zimmer sind- soweit ich das aufschnappen habe- recht unterschiedlich im Hinblick auf Grösse sowie Ausstaffierung, in jedem Fall handkehrum sauber und mit gemütlichen Betten ausgestattet.

Ein grosser Pluspunkt ist wie erwartet die Köchin Kim die sehr frisch sowie lecker kocht. Das Abendmenü wird andauernd an einer Tafel allgemein bekannt gegeben und Freitag ist Candlelight Dinner.

Das Skigebiet ist aufgrund dieser Höhe zeitlich ein Spritzer begrenzter zu frequentieren als zum Beispiel richtig hoch gelegene Schweizer Orte. Aber es gibt im Zweifel Schneemaschinen sowie im Februar hatten wir umfassend gute Talabfahrten. Die Lifte hatten so gut wie keine Wartezeiten und die Ski Pisten
waren gut präpariert, also ein empfehlenswertes Skigebiet. Vordergründig auf Grund von jener Grösse! Es gibt zig Lifte schon im eigentlichen Skigebiet dennoch auch immerwährend wieder Verbindungen zu den benachbarten Skigebieten. Man kann in einer Sieben Tage gar nicht alles abfahren, also extrem abwechslungsreich! Und für alle Könnensstufen geeignet, von jener langen blauen Piste mit Talabfahrt bis zur berühmten Streif.

Toll finde ich das Ski Guiding. Man sollte für sich nicht immerwährend selbst mit Karten auseinander setzen etwa rauszufinden wie man selbige Abfahrten verbinden mag anstatt man fährt einfach dem Frosch-eigenen Skiguide hinterher.
Nach Könnensstufe gab es drei Gruppen. es wird angesagt welche Skipisten man zu welchem Lift runterfährt, so mag jeder fahren wie er wünscht hinwieder halt doch gemeinsam.
Sehr schön war auch das Pistenpicknick wo sich mittags alle Gruppen kollektiv getroffen haben zu Käsehäppchen sowie Wurst.

Zum Thema des Nachtleben hat Kitzbühel nicht viel zu bieten, da gibt es sicher Destinationen mit mehr „was los“. Apres Ski ist noch möglich dennoch abends bietet für sich dann an an dem Frosch-Unterhaltungsprogramm teilzunehmen. Im Allgemeinen war das Publikum auch etwas älter in dem Eigenheim als wie in Saalbach (mein Eindruck).

Schlusswort

Spitze Lage des Hauses, leckeres Essen, gutes Skiguiding. Abstriche nur beim Partyfaktor des Ortes, falls einem das wichtig ist.


zillertal 2018

Das Zillertal im März 2018 dieser Bericht

Nach 3 Jahren immer wieder zum Skifahren. Ein Blick in den Frosch Prospekt und es war einfach ein Ziel zum Vorschein gekommen. Es sollte in den Sportclub Traube gehen. Uderns ist ein kleines ein Spritzer verschlafenes Dorf im Zillertal.
Wie immer mit dem Bus ab Essen. Welcher kam fristgerecht ca. 21 Uhr an dem Zentralbahnhof an und es folgte eine sehr entspannte Exkursion im Relaxsessel. Die Busfahrer waren höflich und altruistisch und mithilfe die ruhige Fahrweise konnte man auch gut schlafend die Nachtfahrt überstehen.

Fristgemäß ca. 8 Uhr kamen wir in Uderns an. Nach einer kurzen Einweisung mittels den Hausleiter Ludwig konnten wir unser erstes Frühstück auskosten. Hier blieb kein Bedürfnis offen.
Die vorbestellten Skipässe konnten postwendend im Haus abgeholt werden sowie so ging es im Sauseschritt auf die Rennpiste. Die Skibushaltestelle in Richtung Kaltenbach liegt gleich vor dem Eingang des Skiraumes.
Nach einem ruhigen ersten Skitag bezogen wir unser Gemach, welches in der 3. Geschoss des Hauses lag. Da es keinen Aufzugsanlage gibt, mussten die Koffer hoch getragen werden – hingegen zu diesem Zweck hatten wir vom Balkon einen direkten Blick auf die Berge. Der lohnte für sich außergewöhnlich morgens, da die Bergspitzen in der aufgehenden Sonne schon eine toller Anblick sind.

Verpflegung en masse & Getränke all-in

Etwa 19 Uhr wurde dann das Abendbrot serviert oder besser gesagt das Büfett eröffnet. An diesem Ort hatten wir dann auch die Muffe, sobald es so die ganze Sieben Tage ausfällt, könnte die Skikleidung ein wenig eng werden. Suppe, Salatauswahl sowie minimal immerwährend 3 verschiedene Hauptspeisen gekrönt von einem Nachspeise ließen keine Wünsche offen! Jeden Abend stand das Buffet unter einem anderen Wahlspruch und es hielt stets, was es versprach. Prinzipal in dieser Küche sind die Hauseigentümer, die für sich auch mit ihren Mitarbeitern circa alle anderen Belange rund gegen das Hotel kümmern.

Das besondere Highlight ist das All-in für Tropfen, Gerstenkaltgetränk sowie Softdrinks. Jonas jener Bartender war er fortlaufend folglich bemüht, dass keiner lange auf sein Getränk warten musste. Dessen ungeachtet allem gab es keine unangenehmen Ausfälle mit Blick auf zu großer konsumierter Mengen Alkohol.
Im Anschluss an das Essen gab es die übliche Begrüßung mit Sekt und Vorstellung der Teamer.

Skiguiding im Zillertal

An dem nächsten Morgen folgte dann das erste Skiguiding nach Kaltenbach. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, so dass allesamt in seinem gewünschten Tempo das Skigebiet auskundschaften konnte. Mittags wurde für sich dann auf einer Häuschen getroffen, circa gemeinsam die Pause zu verbringen. Im Anschluss wurde das Guiding fortgeführt, was ich so noch nicht kannte. Gegen 15.30 ging es dann ins Tal und zurück ins Hotel. Hier dann die nächste Auffälligkeit. Die Betten waren gemacht sowie es gibt, sowie man will, einen täglichen Handtuchwechsel.
Uns zog es im Kontrast dazu in den Wellnessbereich jener mit seinen 3 Saunen und dem großen Ruhebereich keine Wünsche offen lässt.

Die nächsten 3 Skigebietsführungen wurden mit einem eigenen Busshuttle durchgeführt. Somit ging es nach Mayrhofen, Zell am Ziller und nach Königsleiten. Welcher Service ist eine tolle Sache, da dabei auch keine Wartezeiten auf den öffentlichen Bus bilden. Teils wurde im Bus ein wenig Après-Ski gefeiert, welcher dann in der Hotelbar direkt fortgeführt wurde.
An den freien Skifahrtagen zog es uns zum Spieljoch. In diesem Fall liegt die Bushaltestelle 200 m vom Heim entfernt. Das Gebiet ist recht klein, jedoch gab es an dem Morgen keine Schlange am jener Gondel. Also direkt herauf sowie die Talabfahrt nach Fügen genießen. An dem Ende der Geolsalm-Talabfahrt kann man alle 20 Minuten den Bustransfer nach Hochfügen nutzen und dann wieder über herrliche Bahnen nach Kaltenbach fahren.

Abends gab es verschiedene Freizeitangebote. Kickerturnier, Kegelabend, Quizabend und ein Zipfelbobrennen, welches dennoch leider Gottes wegen schlechten Wetters abgesagt wurde.
Die Teamer hatten dauernd ein offenes Ohr sowie waren immerwährend fleißig, uns mit Insidertipps zu besorgen. Sie sind an und für sich die ganze Zeit alleinig für das Wohl jener Gäste verantwortlich.
Direkt war die Woche rum und so ging es nach einem richtigen Abendessen mit Braten, Kartoffeln usw. am Sonnabendabend per Bus nach Hause.

Das Schlusswort

Ein tolles sowie sehr gepflegtes Heim mit eine engagierten Team. Super Essen sowie das Getränke All-In schont den Geldbeutel. Durch die direkte Lage an den Skibushaltestellen entfällt das lästige Laufen in den Skischuhen. Die Skigebiete lassen keine Wünsche offen.