Kitzbühel – Sommer wie Winterzeit ein 1A Ziel für Bergsport

Sintemalen Kitzbühel schon im Sommer eine schöne Bestimmungsort ist um sowie zu entspannen als auch circa für sich fair zu betätigen- so setzt für sich das im Kalte Jahreszeit nahtlos fort.
Das Froschhaus ist wirklich bestmöglich gelegen, zentral an dem Stadttor, also schön ca. die Stadt zu ausbaldowern oder noch fix etwas einzukaufen. Hingegen auch die Hahnenkammbahn ist schnell zu Fuss zu erreichen vielmehr die Haltestelle von den Skibussen ist nur 200 Meter fern.

Das Eigenheim ist mit einer Sauna im Keller ausgestattet und hat einen schönen Speisesaal und eine Tresen mit Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss.
Die Zimmer sind- soweit ich das aufschnappen habe- recht unterschiedlich im Hinblick auf Grösse sowie Ausstaffierung, in jedem Fall handkehrum sauber und mit gemütlichen Betten ausgestattet.

Ein grosser Pluspunkt ist wie erwartet die Köchin Kim die sehr frisch sowie lecker kocht. Das Abendmenü wird andauernd an einer Tafel allgemein bekannt gegeben und Freitag ist Candlelight Dinner.

Das Skigebiet ist aufgrund dieser Höhe zeitlich ein Spritzer begrenzter zu frequentieren als zum Beispiel richtig hoch gelegene Schweizer Orte. Aber es gibt im Zweifel Schneemaschinen sowie im Februar hatten wir umfassend gute Talabfahrten. Die Lifte hatten so gut wie keine Wartezeiten und die Ski Pisten
waren gut präpariert, also ein empfehlenswertes Skigebiet. Vordergründig auf Grund von jener Grösse! Es gibt zig Lifte schon im eigentlichen Skigebiet dennoch auch immerwährend wieder Verbindungen zu den benachbarten Skigebieten. Man kann in einer Sieben Tage gar nicht alles abfahren, also extrem abwechslungsreich! Und für alle Könnensstufen geeignet, von jener langen blauen Piste mit Talabfahrt bis zur berühmten Streif.

Toll finde ich das Ski Guiding. Man sollte für sich nicht immerwährend selbst mit Karten auseinander setzen etwa rauszufinden wie man selbige Abfahrten verbinden mag anstatt man fährt einfach dem Frosch-eigenen Skiguide hinterher.
Nach Könnensstufe gab es drei Gruppen. es wird angesagt welche Skipisten man zu welchem Lift runterfährt, so mag jeder fahren wie er wünscht hinwieder halt doch gemeinsam.
Sehr schön war auch das Pistenpicknick wo sich mittags alle Gruppen kollektiv getroffen haben zu Käsehäppchen sowie Wurst.

Zum Thema des Nachtleben hat Kitzbühel nicht viel zu bieten, da gibt es sicher Destinationen mit mehr „was los“. Apres Ski ist noch möglich dennoch abends bietet für sich dann an an dem Frosch-Unterhaltungsprogramm teilzunehmen. Im Allgemeinen war das Publikum auch etwas älter in dem Eigenheim als wie in Saalbach (mein Eindruck).

Schlusswort

Spitze Lage des Hauses, leckeres Essen, gutes Skiguiding. Abstriche nur beim Partyfaktor des Ortes, falls einem das wichtig ist.