Das Zillertal im März 2018 dieser Bericht

Nach 3 Jahren immer wieder zum Skifahren. Ein Blick in den Frosch Prospekt und es war einfach ein Ziel zum Vorschein gekommen. Es sollte in den Sportclub Traube gehen. Uderns ist ein kleines ein Spritzer verschlafenes Dorf im Zillertal.
Wie immer mit dem Bus ab Essen. Welcher kam fristgerecht ca. 21 Uhr an dem Zentralbahnhof an und es folgte eine sehr entspannte Exkursion im Relaxsessel. Die Busfahrer waren höflich und altruistisch und mithilfe die ruhige Fahrweise konnte man auch gut schlafend die Nachtfahrt überstehen.

Fristgemäß ca. 8 Uhr kamen wir in Uderns an. Nach einer kurzen Einweisung mittels den Hausleiter Ludwig konnten wir unser erstes Frühstück auskosten. Hier blieb kein Bedürfnis offen.
Die vorbestellten Skipässe konnten postwendend im Haus abgeholt werden sowie so ging es im Sauseschritt auf die Rennpiste. Die Skibushaltestelle in Richtung Kaltenbach liegt gleich vor dem Eingang des Skiraumes.
Nach einem ruhigen ersten Skitag bezogen wir unser Gemach, welches in der 3. Geschoss des Hauses lag. Da es keinen Aufzugsanlage gibt, mussten die Koffer hoch getragen werden – hingegen zu diesem Zweck hatten wir vom Balkon einen direkten Blick auf die Berge. Der lohnte für sich außergewöhnlich morgens, da die Bergspitzen in der aufgehenden Sonne schon eine toller Anblick sind.

Verpflegung en masse & Getränke all-in

Etwa 19 Uhr wurde dann das Abendbrot serviert oder besser gesagt das Büfett eröffnet. An diesem Ort hatten wir dann auch die Muffe, sobald es so die ganze Sieben Tage ausfällt, könnte die Skikleidung ein wenig eng werden. Suppe, Salatauswahl sowie minimal immerwährend 3 verschiedene Hauptspeisen gekrönt von einem Nachspeise ließen keine Wünsche offen! Jeden Abend stand das Buffet unter einem anderen Wahlspruch und es hielt stets, was es versprach. Prinzipal in dieser Küche sind die Hauseigentümer, die für sich auch mit ihren Mitarbeitern circa alle anderen Belange rund gegen das Hotel kümmern.

Das besondere Highlight ist das All-in für Tropfen, Gerstenkaltgetränk sowie Softdrinks. Jonas jener Bartender war er fortlaufend folglich bemüht, dass keiner lange auf sein Getränk warten musste. Dessen ungeachtet allem gab es keine unangenehmen Ausfälle mit Blick auf zu großer konsumierter Mengen Alkohol.
Im Anschluss an das Essen gab es die übliche Begrüßung mit Sekt und Vorstellung der Teamer.

Skiguiding im Zillertal

An dem nächsten Morgen folgte dann das erste Skiguiding nach Kaltenbach. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, so dass allesamt in seinem gewünschten Tempo das Skigebiet auskundschaften konnte. Mittags wurde für sich dann auf einer Häuschen getroffen, circa gemeinsam die Pause zu verbringen. Im Anschluss wurde das Guiding fortgeführt, was ich so noch nicht kannte. Gegen 15.30 ging es dann ins Tal und zurück ins Hotel. Hier dann die nächste Auffälligkeit. Die Betten waren gemacht sowie es gibt, sowie man will, einen täglichen Handtuchwechsel.
Uns zog es im Kontrast dazu in den Wellnessbereich jener mit seinen 3 Saunen und dem großen Ruhebereich keine Wünsche offen lässt.

Die nächsten 3 Skigebietsführungen wurden mit einem eigenen Busshuttle durchgeführt. Somit ging es nach Mayrhofen, Zell am Ziller und nach Königsleiten. Welcher Service ist eine tolle Sache, da dabei auch keine Wartezeiten auf den öffentlichen Bus bilden. Teils wurde im Bus ein wenig Après-Ski gefeiert, welcher dann in der Hotelbar direkt fortgeführt wurde.
An den freien Skifahrtagen zog es uns zum Spieljoch. In diesem Fall liegt die Bushaltestelle 200 m vom Heim entfernt. Das Gebiet ist recht klein, jedoch gab es an dem Morgen keine Schlange am jener Gondel. Also direkt herauf sowie die Talabfahrt nach Fügen genießen. An dem Ende der Geolsalm-Talabfahrt kann man alle 20 Minuten den Bustransfer nach Hochfügen nutzen und dann wieder über herrliche Bahnen nach Kaltenbach fahren.

Abends gab es verschiedene Freizeitangebote. Kickerturnier, Kegelabend, Quizabend und ein Zipfelbobrennen, welches dennoch leider Gottes wegen schlechten Wetters abgesagt wurde.
Die Teamer hatten dauernd ein offenes Ohr sowie waren immerwährend fleißig, uns mit Insidertipps zu besorgen. Sie sind an und für sich die ganze Zeit alleinig für das Wohl jener Gäste verantwortlich.
Direkt war die Woche rum und so ging es nach einem richtigen Abendessen mit Braten, Kartoffeln usw. am Sonnabendabend per Bus nach Hause.

Das Schlusswort

Ein tolles sowie sehr gepflegtes Heim mit eine engagierten Team. Super Essen sowie das Getränke All-In schont den Geldbeutel. Durch die direkte Lage an den Skibushaltestellen entfällt das lästige Laufen in den Skischuhen. Die Skigebiete lassen keine Wünsche offen.